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Ton: Herzschrittmacher – die Playlist des Monats

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Achtung, Achtung, liebe Tanzgemeinde!

Die diesmonatige Playlist von unserer Musikexpterin Frau Franz erzeugt ein elektromagnetisches Feld und ist darum bitte mit Vorsicht zu genießen:

“Diese Songauswahl kann die Funktion von Herzschrittmachern und implantierten Defibrillatoren beeinflussen.”

– Oder Euer Herz erst so richtig zum Schlagen bringen.

 

Delia Derbyshire – Ziwzih Ziwzih OO-OO-OO

 

 

Julia Holter – Marienbad

 

 

Holly Herndon – Fade

 

Stellar OM Source – Polarity

 

Nina Kraviz – Ghetto Kraviz

 

 

Laurel Halo – Light + Space

Tokimonsta (live)

 

Venus X (Mixtape)

MC Gaff E – Lizard Tittttts

Crime – This Party Blows

Raisa K – Feeder

Maya Jane Coles ft. Kim Ann Foxman – Burning Bright

Maya Jane Coles feat. Kim Ann Foxman – Burning Bright from Thomas Knights on Vimeo.

Ryat – Owl

Owl from RYAT LP – TOTEM from RYAT on Vimeo.

Brooke Candy – Everybody Does

Cooly G (live)

Maria Minerva – Black Magick

Pharmakon (live)

Malaria vs. Chicks on Speed – Kaltes Klares Wasser

M.I.A. – Come Walk With Me

Tun: Altes erstrahlt in neuem Glanze! DIY mit Miss Xita

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Altes erstrahlt in neuem Glanze!

Manchmal verliert Altes im Laufe der Zeit seine ursprüngliche Funktion. Aber verliert es deshalb auch an Bedeutung? Das muss aus meiner Sicht nicht zwangsläufig sein, denn in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der alles ersatzbar erscheint oder schnell nachgekauft werden kann, ist der ideelle Wert von Gegenständen so hoch wie nie!

Wer möchte schon das verblichene Fotoalbum mit den angerissenen Seiten wegwerfen, wo es doch die besten Schnappschüsse bereit hält, die uns bei jeder Gelegenheit zum Lachen bringen können? Wer trennt sich vom alten, noch handbemalten aber eben komplett ausgedienten Kochtopf, den die Großmutter einst vererbte, wenn sich daraus doch noch ein toller Blumentopf gestalten lässt?

Nennt mich eine Nostalgikerin, aber ich hänge sehr an Gegenständen, wenn ich tolle Erinnerungen mit ihnen verbinde. Und um möglichst häufig den freudigen Gedanken nachzuhängen, versuche ich, Liebgewonnenes (wenn auch auf den ersten Blick nutzlos geworden) wiederzubeleben.

Altes in neuem Glanz

Schritt 1: Figuren aus den alten, verstaubten Kisten befreien.

In diesem Fall habe ich Dinosaurier-Figuren – im wahrsten Sinne des Wortes – zu neuem Glanz erstrahlen lassen! Wer von uns hat sie oder ähnliche Gummifiguren nicht aus dem alten Kinderzimmer rübergerettet? Der eine oder andere mag sie in einer staubigen Kiste vergessen haben, aber mit nur wenig Aufwand werden hier aus den ausgedienten Dino-Figuren tolle Dekorationsartikel, die vor allem einen Zweck erfüllen: mich glücklich zu machen.

Altes in neuem Glanz mit Miss Xita

Schritt 2: Einfach Lack Eurer Lieblingsfarbe im Baumarkt kaufen.
Schritt 3: Figuren gleichmäßig einsprühen.

So schmücken sie meinen Esstisch, fungieren als Bücherstütze oder erweisen sich bei Bedarf auch schon mal als praktische Schmuckhalter. Außerdem unterstützen sie den Spieltrieb junger Gäste und man staune – auch den der „Alten“!

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Schritt 4: Neuen Lebensraum und neue Aufgaben für die Figuren finden.

Vielleicht konnte ich Euch inspirieren und auch bei einigen Eurer Überbleibsel aus der Vergangenheit brechen nun die goldenen Zeiten an?

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Die fantastische Idee ist von Autorin und DIY-Künstlerin Alexandra alias Miss Xita. Ihren Blog mit noch mehr aufregenden, kreativen und viel zu leckeren Selbermachideen findet ihr hier.

 

 

Ton: Tanzen bis die Falten flattern! – Die Playlist zum Altsein

Here She Is - Altsein

 

Verehrte (potentielle) Greisinnen!

Ein Sicherheitshinweis: Jüngere Damen könnten eventuell nicht mithalten, wenn Sie mit Ihnen zu dieser Playlist tanzen. Höchstwahrscheinlich, weil sie es nicht mehr gewohnt sind, zu Musik mit Melodien und entspanntem Takt zu swingen. Oder Skinny Jeans ihren Bewegungsradius dramatisch einschränken. Nehmen Sie also bitte Rücksicht und keine aufputschenden Mittelchen, die Ihren Vorsprung nur noch unnötig ausbauen. Und jetzt viel Spaß beim Faltenflattern und Hüftenknacksen!

 

Text: Old age ain’t no place for sissies!


Here She Is Altsein

 

Verehrte Damen und Herrinnen,

irgendwann werden wir es sein: eine alte verrückte Katzenlady, eine Großmutter, eine Grande Dame, eine alte Schachtel oder Greisin. Was immer die Zukunft für uns bereithält, wenn wir Glück haben, werden wir alt. Unsere gesamte Kultur ist darauf ausgerichtet, das Leben immer weiter zu verlängern und das Sterben so lange wie möglich hinauszuzögern. Doch trotzdem findet die Phase des Altseins in unseren Gedanken und Medien erstaunlich wenig statt. Eigentlich wollen wir nicht ewig leben, wir wollen ewig jung sein. Graue Haare werden so lange wie möglich unter Farbe versteckt, Falten weggecremt. Darum wollen wir auch erstrecht nicht wissen, wie es tatsächlich ist, alt zu sein. Stattdessen haben wir ein bizarres Bild der weisen, entspannten Greisin entwickelt:

Wenn die Alten die gleichen Wünsche, die gleichen Gefühle, die gleichen Rechtsforderungen wie in der Jugend bekunden, schockieren sie; bei ihnen wirken Liebe, Eifersucht widerwärtig oder lächerlich, Sexualität abstoßend, Gewalttätigkeit lachhaft. Sie müssen ein Beispiel für alle Tugenden geben.“

Das schrieb Simone de Beauvoir 1970 in „Das Alter“, ein kulturhistorisches Standardwerk über unsere Gesellschaft und wie in ihr Alter stattfindet. Nämlich wenig. So wenig, dass Beauvoir selbst in den 70ern damit zutiefst schockieren konnte.

Simone de Beauvoir

Simone de Beauvoir, fotograph taken from the book “Historia de la Literatura Argentina Vol I, II y III” edited by Centro Editor de América Latina. Published on November 1968 Buenos Aires, Argentina

Aber was heißt denn überhaupt Altsein? Also, ab wann ist man alt – 60, 70, 80? Das hat jede Gesellschaft in ihrer jeweiligen Zeit anders beantwortet. Wir würden es in Deutschland heute bei 65 oder 67, dem Renteneintrittsalter, ansiedeln. Aber am besten stellt man sich die Frage erst gar nicht. Und vor allem einer Frau nicht!

Und damit der Quatsch nicht so weitergeht, wollen wir Euch diesen Monat Frauen zeigen oder ins Gedächtnis rufen, die offen und ehrlich, schön und bewusst mit ihrem Alter umgehen. Ja, auch mal hadern. Denn, wie sagte schon Bette Davis? Old age ain’t no place for sissies! Im Film Whatever Happened to Baby Jane hat Bette Davis mit Joan Crawford erstmals bewiesen, dass Frauen über 50 durchaus die Kino-Kassen klingeln lassen können. Ein Novum in Hollywood – der Stadt, in der Schauspieler ab 50 in die besten Jahre kommen und Schauspielerinnen ab 50 nie wieder auf die Leinwand.

Im untenstehenden Clip kann man die große, in die Jahre gekommene Hollywood-Diva in einem sehr offenen und lustigen Interview aus ihrem Leben erzählen sehen, wie man es eben erst ab einem gewissen Alter kann. Man beachte, das nackte Knie, das die Dame von Welt trotz ihrer 63 Jahre nicht versteckt.

In den 80er Jahren, ein weiterer kultureller Meilenstein für alte Ladies: Die Golden Girls ziehen nicht in ein Altersheim, um ihren Lebensabend zu verbringen, sondern in eine WG. Und hier dürfen sie alles sein, was ältere Damen im TV vorher nicht sein durften: rotzedumm, naiv, sexbesessen, rachsüchtig, verliebt, genervt, ängstlich und hinterfotzig. The slut is dead, long live the slut!

Die Ollen, die wir Euch vorstellen wollen, müssen aber nicht immer versaut sein. Unsere Chef-Reporterin Laura Will trifft sich mit ein paar Omis im Altersheim zum Kaffeekränzchen und fragt nach, wie es sich im hohen Alter so lebt, Miss Xita, eine Hochleistungssportlerin der DIY-Diszplin, wertet alte Gegenstände auf und zeigt Euch, wie Ihr das nachmachen könnt, natürlich wird es wieder eine Playlist geben – die diesmal nicht so einfach zusammenzustellen war – und ein Interview mit einer Grande Dame, die wir Euch noch nicht verraten können.

Na, okay, eine Sache war gelogen – wir finden es spitze, wenn Greisinnen so richtig schmutzig sind. Bevor Ihr den Blog verlasst, hier noch ein alter Herrenwitz von Damen mit viel Witz:

Tun: Die feministische NYC-Reiseführerin

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Willkommen zu unserer feministischen New-York-Reiseführerin!

 

Euren Baedeker und Lonely Planet könnt Ihr gleich zur Seite legen. Denn die haben natürlich die feministischen Sightseeing-Höhepunkte nicht im Blick. Wir dafür umso mehr! Am Ende unseres New-York-Monats feuern wir noch mal ein großes Feuerwerk ab. In vier kleinen Videos stellen wir Euch die Freiheitsstatue, Ella Fitzgeralds Harlem, das UCB Theatre und die feministische Kunstsammlung des Brooklyn Museum vor.

Wenn Ihr Euch zu Fuß durch den Manhattan-Dschungel durchschlagen wollt, gibt es einen Stadtplan der Stadtverwaltung, der bedeutende Orte und Damen der Frauenrechtsbewegung vorstellt. Von Sojourner Truth über Victoria Woodhull bis Bella Abzug, der historische Stadtplan wird mit diesen die Stadt prägenden Frauen neu gezeichnet. Hier kriegt Ihr ausführlich Infos und hier könnt Ihr ihn einfach ausdrucken.

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Bluestockings Bookstore

Und solange Ihr Euch in Manhattan aufhaltet, solltet Ihr auf jeden Fall dieser bezaubernden feministischen Buchhandlung, dem Bluestockings Bookstore, einen Besuch abstatten. Radikaler Lesezirkel, Performances, Café, Zines und Aktivistinnen-Zentrum. Und natürlich Bücher, Bücher, Bücher.

Bücher, die ganz wunderbar beschreiben, wie es ist, als Frau in New York zu leben und zu arbeiten:

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Wenn Ihr dann in Ruhe lesen, einen tollen Kaffee und auch einfach mal die Füße hochlegen wollt, empfehlen wir das Café Grumpy in Brooklyn-Greenpoint:

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 Hier dreht Lena Dunham regelmäßig ihre Girls und lässt ihre Figur Hanna arbeiten. Wer noch mehr Girls-Drehorte besichtigen möchte (die sich wirklich fast alle in Greenpoint befinden), die kann sich einfach hier melden und sich von der ersten inoffiziellen Girls-Tour alles zeigen lassen.

Natürlich haben wir noch 1000 andere Dinge nicht auf’m Schirm. Wenn Euch noch was einfällt, was wir auf jeden Fall hier einfügen sollten, schreibt an info@HereSheIs.de und wir fügen es ein. Oder einfach mal die Kommentar-Zeile unten volltexten.

 

 

Text: If I can make it there, I’ll make it anywhere!

 

Suffragetten

 

Liebe Reiselustige, Welteneroberinnen und urbane Abenteurerinnen!

Keine andere Stadt ist so sagenumwoben, hat so viele filmische und musikalische Denkmäler in unserem westlichen Kulturkreis bekommen. Sie ist ein Mekka für alle, die groß rauskommen wollen, als Schauspielerinnen, Sängerinnen, Schriftstellerinnen, Unternehmerinnen, Politikerinnen, Models, unabhängige Frauen. „If I can make it there, I’ll make it anyhwere“, sang Liza Minnelli.

If! New York ist gerade deswegen ein hartes Pflaster. Ein Pflaster, in dem Frauen eher selten wie Carrie Bradshaw drüber stolzieren, sondern oft mit den hohen Hacken stecken bleiben. Aber wir wollen nicht so tun, als wären wir nicht auch gnadenlos dem New Yorker Charme erlegen. Denn gerade weil sie so brutal ist, hat sie große Frauen hervorgebracht. Sie ist ein Schmelztiegel für Feministinnen seit je her und platzt aus allen Nähten vor feministischer Geschichte.

1869 wurde hier zum Beispiel die National Woman Suffrage Association von Susan B. Anthony und Elizabeth Cady Stanton gegründet. Beide Frauen sind Ikonen für den frühen Kampf um Frauenrechte und hatten die verrückte Idee, dass Frauen auch ein Wahlrecht haben sollten. Das wurde erst 50 Jahre nach ihrer Gründerinnen-Arbeit in den USA eingeführt.

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Eine Feministin der zweiten Welle, Gloria Steinem, hat feministische Themen als eine der ersten erfolgreich in die Mainstream-Printmedien eingeschleust. Sie hat sich als Bunny in die Playboy Mansion eingeschmuggelt, über die Ausbeutung der Bunnies geschrieben und für das New York Magazine über Abtreibungs-Speak-Outs von Frauen berichtet. 1971 hat sie das Ms.Magazine in NYC gegründet. Klingt nach Alice Schwarzers Lebenslauf? Ist auch so, nur war Steinem mit allem immer ein paar Jahre schneller. Und wie es sich für eine US-Amerikanerin gehört natürlich auch stylischer.

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Was hier ausnahmsweise mal nicht stattgefunden hat, war die Riot Grrrl Bewegung der 90er Jahre (eher so in Washington State), aber dafür gibt es in NYC die weltweit einzigartige Riot Grrrl Collection. Ein Archiv der NYU, das alles von Setlists bis zu Musikvideos der Grrrls sammelt.

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Und wenn man erst einmal angefangen hat nach feministischem Kram in New York zu suchen, hört das Finden gar nicht auf. Darum gibt es von uns diesen Monat eine bescheidene Auswahl an Highlights. Zum Beispiel eine feministische Video-Reiseführerin, eine feministische Sightseeing-Map für Manhattan und einen Haufen anderer Tipps. Und für alle, die New York lieber aus der Ferne erkunden wollen, haben wir diesen Monat im Gespräch die obercoole Komikerin, Autorin, New-York-wie-ihre-eigene-Westentasche-Kennerin Sue Smith und eine atemberaubend melancholische Foto-Serie von unserer Haus-und-Hof-Fotografin Anne Winkler.

Ja, frau kommt nicht dran vorbei: We NY! Also, packt Eure Koffer und schickt uns eine Postkarte an info@HereSheIs.de.

 

 

 

 

Ton: New York, New Yooooork – Die Playlist des Monats

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Liebe urbane Metropolitinnen,

wir können es nicht einfach runterschlucken, die Klügeren sein und nachgeben und müssen hier jetzt verdammt noch mal Klugscheißen! „New York, New York“ ist (Feigezinger hoch in der Luft schwebend) NICHT von Frank Sinatra erstmals gesungen worden (auch wenn der Song vor allem ihm zugeschrieben wird), sondern natürlich von der unverwechselbaren Liza Minnelli. Und zwar als Maintheme von Scorseses Film „New York, New York“. In dem geht es ironischerweise darum, dass die Hauptprotagonistin aus dem Schatten ihres Mackers tritt.

Puh…! Gut, dass das mal rauskonnte. Und jetzt von der großen Metropole träumen und verträumt mit dem Kopf wippen.

 

Toll: Next Stop: Subway Melancholy von Anne Winkler

 

 Werte Freundinnen der Fotokunst,

in unseren Zeiten kann jede immer und überall Fotos machen. Und jeder Touri-Vollhonk (mich eingeschlossen) bemüht sich darum die Bilder schick auszuleuchten, einen Quentin-Tarantion-Blick auf die Dinge zu faken und möglichst abgefahrene Winkel zu finden. Was für ein Quatsch, wenn es doch Profis gibt, die das so viel besser können – wie unsere Haus-und-Hof-Fotografin Anne Winkler.

Der Winkel der Winkler ist nämlich anders: ernsthaft professionell, einzigartig und in ihrer New York-Subway-Reihe zart melancholisch.Wir haben eine Slideshow mit Annes schönsten Fotografien zusammengestellt. Lasst Euch von Anne an den Ort mitnehmen, dem keine New Yorkerin entgehen kann: dem Untergrund.

Next Stop: Subway Melancholy!

 

Mehr von Annes Arbeit findet Ihr auf: winkler-foto.blogspot.de und http://www.eyeem.com/u/ane_w

 

 

Ton: “Lippen-Synchron!” – Die Playlist des Monats

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Das geht an unsere Hüftbrecherinnen und Lippen-Schüttlerinnen da draußen!

Fragt uns nicht warum, aber es sind vor allem HipHop-Diven, die ihr Schmuckkästchen besingen können, wie keine sonst. Aber auch die eine oder andere große Pop-Lady wie Anita Ward war sich nicht zu schade, ihrem Geliebten ein „Ring My Bell“ zuzuraunen. Cyndi Lauper wusste ihre Muschi in „She Bop“ zu verstecken. Frau muss nur wissen, wie sie im prüden Pop-Biz ihre Vagina nennt… Also, hier unser Soundtrack für die Lippen, die normalerweise nicht so schnell ans Mikro dürfen.

Amanda Palmer & The Young Punx with Peaches – Map of Tasmania

Tun: Femiputas – Klitorale Befreiung trägt man jetzt auf T-Shirts!

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Liebe Muschi-Trägerinnen und die, die es noch werden wollen,

heute stellen wir Euch Bicharraca aus Spanien vor. Bicharraca heißt eigentlich hässliches und merkwürdiges Mädchen. Und merkwürdig ist Bicharraca allemal!

Sie ist Terrorfeministin, Transfeministin und Femi-Hure mit dem Auftrag das patriarchale System in Spanien zu stürzen. Und das macht sie mit besonders tollen T-Shirts und Pullovern, auf denen anatomischen Zeichnungen der Klitoris, Strap-Ons und voll geblutete Unterhosen abgedruckt sind. Was dahinter steckt, erklärt sie (exklusiv für Here She Is!) in diesem Video:

Und hier könnt Ihr die T-Shirts und Pullover kaufen:

http://bicharraca.com/camisetas-spam/

Mehr Infos hier: http://about.me/bicharraca